biketours3 – Alpine Touren mit Freu(n)den!

Die Wege sind das Ziel, möglichst viele „Hotspots“, die schönsten Trails, die besten Locations in einer Tourwoche!
Meine Besten-Liste, die ich Euch hier zum Mitfahren anbiete: Livigno und Santa Caterina als Start- und Zielort für die Highlights zweier AltaRezia-Runden auf den Original-Spuren der Erfinder Hans „No- Way“ Rey und Thomas Frischknecht, die das „Lifteln“ hoffähig gemacht hatten: Bergab ist nun das neue Bergauf!
Wenn es sich anbietet, bleiben wir auch mal für zwei oder drei Nächte im selben Hotel. Das hat Vorteile: Morgens gibt es keinen Packstress, man kann auch mal einen „Entspannungstag“ einlegen und ist insgesamt weniger vom Wetter abhängig, da man flexibler disponieren kann.
Aus der Idee, das Maximum an Abwärts-Höhenmetern über feinste  Trails in grandioser Landschaft zu verbinden, entstand meine TransAlp Trail „Light“ mit Start in Nauders und Ziel Gardasee für zwei weitere Tourtage.
Die südlichen Dolomiten sind landschaftlich und bike-technisch eine Klasse für sich. Hier habe ich in einer  SpezialTour (fast) alle Highlights der Region verbunden auf einer Tour vom Kronplatz nach Alleghe mit Sella-Ronda und natürlich der Rosetta-Tour

Und bei aller „Abfahr-Begeisterung“ kehren wir auch 2019 „spaßes-halber“ zu den Wurzeln unseres BergRadSports zurück: nach „alter Väter Sitte“ – mit Rucksack und zwei Hüttenübernachtungen in der Schweiz vom „Heidi-Land“ Bad Ragaz zum Comer See und zurück.
Bei mir klappt es schon mit  „Mini-Gruppen“, die zeitlich und routen-mäßig Sonderwünsche ermöglichen. Für Flexibilität bei Euch (und bei mir) verzichte ich zunächst mal auf das Festlegen von Terminen und Preisen, ich kann mich also nach Euch und dem faktischen Aufwand richten!

Rückblick: Jahre voller schöner Touren bei meistens bestem Wetter (Glück gehabt) mit höchst angenehmen Teilnehmern. Danke, dass Ihr mitgefahren seid!

Und willkommen auf meiner Site!
Info & Kontakt : biketours3[at]gmail.com

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Auf der „Drei-Sprachen-Spitze“: Blick auf den Ortler und Gedenken an den Ersten Weltkrieg (Alle Fotos © Stephan Leopold)
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Die „Tibet-Brücke“ über den Forni (Foto Stephan Leopold)

Anforderungen und Schwierigkeitsgrade Touren im Hochgebirge erfordern grundsätzlich eine sichere Beherrschung des Bikes auf schmalen und steilen, teils auch ausgesetzten Wegen. Das kann man gut zu Hause trainieren, selbst auf breiten (erlaubten) Wegen kann man die schwierigere Route – den Weg über Wurzeln und Steine – wählen und sich für eine Herausforderung im Gebirge „abhärten“ und technisch und mental vorbereiten. Der Besuch eines Fahrtechnik-Kurses ist eine gute Investition. Meine Touren zollen Respekt vor der eigenen Gesundheit und der Landschaft. Gut allerdings, wenn man Protektoren an hat, wenn man sie braucht! Aber man kann durchaus z.B. in Livigno den BikePark genießen, eher die „Blaue oder rote Linie“wählen, sicher durch die überhöhten Kurven sausen, aber trotzdem mit allen Rädern vorzugsweise auf dem Boden bleiben. Extrem steile und grobe Passagen lassen sich immer auch gut schiebend bewältigen. Schaut die Bilder an, lest die Beschreibung, schickt eine Mail mit Fragen.

Fragen?> biketours3 [at]gmail.com

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„Tibetbrücken-Trail“ in S. Caterina u.a. mit Andi und Joe

Danken möchte ich für vorbildliche Produkte (Sattel, Lenkergriffe) und exzellenten Service der Firma SQ lab:
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Die Griffe erlauben auch abwärts feste Führung, taube Finger und „Hand-Ausschütteln“ gibt es bei mir nicht mehr und der Sattel mit der längeren und passend breiteren Nase (perfekt für längeres, steiles Up-hilling) machen beschwerdefreies, langes Biken möglich!

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Ich habe nun Bekleidung von Protective.